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Unternehmer über die VWA

Der deutsche Weiterbildungsmarkt ist ein Wachstumsmarkt. Rund 95.000 Anbieter gibt es laut „Bildungs­bericht 2012“ – davon fast die Hälfte in freier Trägerschaft. Um geeignete Angebote zu finden, ist für Interessenten seit Jahren die Checkliste „Qualität beruflicher Weiterbildung“ des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB) ein guter Wegweiser. Sie liegt aktualisiert vor.

Einer ihrer entscheidenden Parameter ist die intensive Verzahnung von Theorie und Praxis, weil darauf zunehmend Firmen und Verwaltungen setzen. Auch jene, die seit Jahren eng mit VWA´en kooperieren. Schließlich ist Praxisnähe das Anliegen des seit über 100 Jahren bewährten VWA-Konzeptes:

Frank Gerhard kennt das aus eigener Anschauung. Der Bürgermeister von Ludwigsfelde (Brandenburg) ist VWA-Absolvent und hält aus Überzeugung die Mitarbeiter seiner Verwaltung an, sich zu qualifizieren; empfiehlt so z.B. aktiv die VWA Potsdam: „Wer sich nicht fortbildet, hat keine Chance, gut zu bleiben.“

Sylvia Lenski ist Leiterin Personalentwicklung der OHG REWE-Foodservice GmbH & Co. (Mainz). Ihre Erfahrung besagt, dass VWA-Studierende durch das gleichzeitige Arbeiten und Studieren wichtige Kompetenzen des Selbst- und Zeitmanagements trainieren: „Sie müssen Prioritäten setzen, effizient arbeiten und lernen, nicht zuletzt auch mit Belastungen umgehen.“

Der Regierungspräsident von Unterfranken, Dr. Paul Beinhofer (Würzburg), schätzt an VWA-Absolventen, dass sie „befähigt sind, eigenständig Neues zu denken und umzusetzen, ohne dabei das wirtschaftlich Machbare aus den Augen zu verlieren“. Deshalb seien sie ein Gewinn für jede öffentliche Verwaltung.

Stolz auf jene seiner Belegschaft, die ein VWA-Studium absolvieren, ist Dr. Nicolas Maier-Scheubeck. Gründe für den Geschäftsführer der Maschinenfabrik Reinhausen GmbH (Regensburg) sind, dass sich bei ihnen „Neugierde, Praxisorientierung und Leidenschaft“ paaren.

In Weiterbildung der Mitarbeiter zu investieren, trage wesentlich zum Erfolg der Volksbank Mainspitze eG (Ginsheim-Gustavsburg) bei, bekräftigt deren Personalleiterin Sabine Kloos. Die Zusammenarbeit mit der VWA erweise sich dabei als „Garant für eine hochwertige Qualifizierung“.

Schon mehr als zehn Jahre bildet die Symrise AG (Holzminden) in Kooperation mit der VWA/BA Göttingen aus. Diese Zusammenarbeit beim dualen Studium lohne, meint Ausbildungsleiterin Petra Brychcy: Wer dies bewältigt habe, sei hoch motiviert und belastbar und blicke „auch einmal über den Tellerrand hinaus“. Deshalb würden die besten Absolventen gezielt gefördert. Sie können u. a. in den weltweiten Tochtergesellschaften arbeiten.

Der Personalleiter der BMW Group (Regensburg), Karl Hacker, lobt die VWA-Studienangebote, weil sie v. a. mittelständischen Unternehmen ermöglichen, vor Ort ihre angehenden Führungskräfte zu qualifizieren: „Dies stärkt die gesamte Region und wirkt einer drohenden Abwanderung von jungen Menschen entgegen.“

Auch beim ZDF in Mainz ist man der VWA zugetan: Nicht nur, dass 65 der 100 Mitarbeiter im Team des Personalchefs Dr. Michael Winter berufsbegleitende Studiengänge absolviert haben. Winter ist auch Honorarprofessor an der FH Mainz, die eng mit der VWA kooperiert.

„Nicht zuletzt ist es die soziale Kompetenz, die wir schätzen“, betont Reinhard Büttner, Geschäftsführer Personal und Soziales der Stadtwerke München GmbH. „VWA-Absolventen haben erfahren, dass Teamfähigkeit hilft, Belastungsdruck entgegenzuwirken. In unserem Unternehmen sind sie durch ihre generalistische Ausbildung universell einsetzbar.“ Als Zeichen der besonderen Wertschätzung der VWA habe man deshalb einen Förderpreis für die Jahrgangsbesten gestiftet.