Stimmen unserer Studenten/Innen und Absolventen/Innen

Gute Aufstiegsmöglichkeiten im Beruf

In Zeiten des Fachkräftemangels ist es unumgänglich, sich ständig weiterzubilden und zu entwickeln, um so den Anforderungen seiner beruflichen Tätigkeit gerecht zu werden. Es ist sicher nicht einfach, gute Leistungen im Studium zu erlangen, Zeit für die Familie zu haben und die tägliche Arbeit in der Firma zu bewältigen. Mit einer guten Portion Willensstärke, der Unterstützung meiner Familie sowie durch meine Firma, die eG Wohnen 1902, war diese Belastung jedoch zu bewerkstelligen. Am Ende wird man schließlich für all seine Bemühungen mit einem erfolgreichen Abschluss belohnt und hat somit gute Aufstiegsmöglichkeiten im Beruf. Jeanette Kulla, Absolventin VWA Cottbus

Es hat sich gelohnt

Von 2005 bis 2008 habe ich an dem berufsbegleitenden Studiengang Betriebswirt/-in (VWA) teilgenommen. Damals war mein jüngster Sohn gerade drei Jahre alt, die Mädchen fünf und acht. Ich bin gelernte Stadtplanerin und wollte während der Zeit der Kinderbetreuung mal was anderes machen. Das Studium an der VWA war für mich eine hervorragende Ergänzung zu meiner stadtplanerischen Ausbildung. Betriebswirtschaftliche Grundlagen, Organisationsabläufe, Bilanzierungen oder Fragen des Arbeits- und Sozialrechts waren nun keine „Böhmischen Dörfer“ mehr. Es war nicht immer einfach, die drei Jahre Beruf, Familie und das Studium in den Abendstunden durchzuhalten. Aber es hat sich gelohnt. Es führte mich schließlich zu meiner heutigen Tätigkeit als Bürgermeisterin von Zeuthen. Bei diesem Job sind sowohl Kenntnisse der Stadtplanung als auch der Betriebswirtschaft sehr hilfreich. Manchmal denke ich, dass mir eine Vorlesung im Zeitmanagement auch heute noch helfen könnte, aber das lehrt uns wohl die Schule des Lebens.
Beate Burgschweiger, Absolventin VWA Wildau

Ganz viel Kaffee

Ich habe mich für ein Studium an der VWA  entschieden, weil ich davon überzeugt bin, damit richtig in meine Zukunft zu investieren. Ich möchte nicht stehen bleiben, mein Wissen erweitern und festigen. Klar ist eine Arbeitswoche allein schon hart genug. Sich nach einem 9-stündigen Arbeitstag hinzusetzen und noch die nötige Konzentration aufzubringen, ist sicher nicht einfach. Ich bin mir aber jetzt schon sicher, dass es sich lohnt. Sollte man es einmal nicht schaffen, sich selbst zu motivieren, helfen einem Kommilitonen, Dozenten und die Familie. Und außerdem gibt es ja auch vorlesungsfreie Zeiten zwischen den Semestern und ach ja: ganz viel Kaffee. Varinia Skalske, Studierende VWA Cottbus